Jessica Friedrich

Associate

Rechtsanwältin seit 2020

Rechtsanwältin Friedrich studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunktbereich Strafrecht/Strafverteidigung und der Vertiefung im Wirtschaftsstrafrecht an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Im Anschluss absolvierte Rechtsanwältin Friedrich ihr Referendariat mit strafrechtlichem Schwerpunkt im Oberlandesgerichtsbezirk Frankfurt am Main.

Seit Juli 2018 arbeitet Rechtanwältin Friedrich bei Knierim & Kollegen Rechtsanwälte, zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann als Anwältin. Sie verteidigt und berät Individualbeschuldigte sowie Unternehmen vor allem im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, aber auch im allgemeinen Strafrecht. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Steuerstrafverfahren, Compliance und strafrechtlicher Begleitung von Internal Investigations. Beispielhaft zu nennen ist die strafrechtliche Beratung der Vertreter eines Landkreises unter Compliance Gesichtspunkten. Darüber hinaus berät und vertritt sie in dem Bereich des Berufsrechts (WP/ StB/RA und Ärzte).

Außerdem ist Rechtanwältin Friedrich Mitglied im Deutschen Zentrum für Wirtschaftsstrafrecht e.V. (DZWiSt) und seit 2019 ist ständige Autorin des C.H. Beck-Fachdienstes Strafrecht.

Eine Auswahl der Veröffentlichungen findet sich hier, für eine vollständige Darstellung siehe Publikationen.

  • Friedrich, Anm. zu BGH, Beschl. v.18.02.2020 – 3 StR 430/19, "Kein Anspruch auf schriftliche Übersetzung eines Strafurteils"
  • Reinemer, Anm. zu BGH, Beschl. v.18.12.2019 – 2 StR 249/19: "Umfang der Geheimhaltungspflicht bei der Verletzung des Steuergeheimnisses"
  • Reinemer, Anm. zu BGH, Beschl. v. 24.10.2019 – 1 StR 173/19: "Das Erlöschen eines Anspruchs aus einem Steuerschuldverhältnis – hier: durch Verjährung – vor der strafrechtlichen Verurteilung schließt die Abschöpfung von Tatvorteilen aus"
  • Reinemer, Anm. zu BGH, Beschl. v. 05.09.2019: "Einziehung von Bestechungsleistungen und ersparter Einkommenssteuer stellt eine unzulässige Doppelbelastung dar"
  • Reinemer, Anm. zu BGH, Beschl. v. 27.06.2018: "Jede vom Angeklagten nicht verschuldete Verschlechterung seiner Verteidigungsmöglichkeiten kann Anlass zur Aussetzung der Hauptverhandlung geben"
  • Reinemer, Anm. zu BGH, Beschl. v. 16.01.2020: "Unterzeichnung der Revisionsbegründungschrift "pro absente" genügt bei notwendiger Verteidigung nur, wenn der allgemeine Vertreter unterschreibt"
  • Reinemer, Anm. zu OLG Brandenburg, Beschl. v. 23.12.2019: "Übersendung der Anklage an das falsche Gericht ist nicht in jedem Fall ein erheblicher Verstoß gegen das Beschleunigungsgebot"

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